Donnerstag, 6. März 2014

Koh Phayam

Wir sind jetzt seid drei Tagen auf der wirklich schönen Insel Koh Phayam. Von Ranong aus gings mit der Fähre zur Insel.  Auf der Fahrt ragten überall die grünen Inseln aus dem Wasser,ein schöner Anblick. Zwei Stunden später sind wir auf Koh Phayam angekommen und wurden samt den Rucksack per Roller zu unserer Unterkunft gefahren. Ich hatte nen bisschen Angst,da die Strassen ziemlich schmal sind und bedeckt mit Sand.Ausserdem hatte ich nicht so viel Platz mich richtig festzuhalten und habe mich einfach an den Roller gekrallt,wovon ich peinlicherweise seid zwei Tagen Muskelkater in den Armen habe. Unsere Unterkunft liegt direkt am Strand. Dort haben wir schöne Holzbungalows, mit einem grossen Bett und das Bad ist unter dem Himmel. Die Häuschen sind mitten im Dschungel,weshalb wir nachts von den ganzen Tiergeräuschen und den Wellen in den Schlaf gewogen werden. Hier wurden wir direkt freundlich empfangen,anders als in Bangkok.Die Leute strahlen viel Gelassenheit und Ruhe aus und freuen sich auf ihre Gäste. Mit ein paar englischen Brocken komme ich ganz gut klar. Und das ein oder andere Thaiwort wird belächelt. Lustig finde ich,dass wenn ich etwas bestelle,meine Bestellung nochmal zum Verständnis wiederholt wird. Anfangs hat mich das verwirrt und hinterher zu Missverständnissen geführt. Gestern sind wir einwenig durch die "City" geschlendert. Die besteht aus einer kleinen Strasse mit 10 Holzhütten am Wegrand.Die Strassen sind mit Cashew Früchten bekleistert und man kann überall den eigenartigen Duft der lustigen Frucht schnuppern. Zum Frühstück gab es dann Cashewnuttbutter and Toast...jamjam...und den besten Thai Ice Tee,den ich je getrunken habe :) Vom super leckeren Essen darf ich gar nicht anfangen zu schreiben. Jedes Essen ist immer wieder ein neues Geschmackserlebnis. Die ersten Tage haben wir viel am Strand verbracht. Direkt neben an gibts eine Reggaebar ;) und einen Billardtisch. Generell sind auf der Insel die Hippies heimisch. Da fühl ich mich doch direkt wohl. Heute haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind zum Baffalo Beach geradelt. Angekommen an einer super geilen Hippi Bar,die aus angeschwommenen Holz zusammengezimmert wurde. Der Ausblick ist immer wieder was atemberaubendes. Der Blick aufs türkisblaue und klare Meer, umzingelt von den Dschungelklippen. Das Wasser hat Badtemperatur und es gibt gaaanz klitze kleine Jellyfishs-Quallen,die man gar nicht richtig sehen kann,aber leider spüren. Ab und zu gibts dann mal einen kleinen Piecks,ist aber ungefährlich und mich hälts nicht vom Planschen im Meer ab. Gerade geniesse ich die warme Sonne und lasse die Seele baumeln.
Die nächsten Tage haben wir Kajakfahren und Schnorcheln geplant. Endlich die wunderbare Unterwasserwelt genauer erkunden.

die Hippibar aus angeschwommenen Holz
der Ausblick direkt vom Hostel






die gefaehrlichen Cashewnutfruechte

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