Freitag, 21. März 2014

Just arrived in New Zealand- Christchurch

Am Dienstag habe ich die vorerst letzte Nacht in Bangkok verbracht. Ich Glückspilz habe das tollste Hostel gefunden. Nahe dem Bahnhof Hua Lumphong in einer Seitengasse liegt am Ende "Baans" Hostel. Das gehört einem richtig lieben Thai-Opi, der sechs Jahre in Berlin gelebt hat und mich nach meinen Passdaten auf deutsch angequatscht hat. Für günstige 250B habe ich ein Bett im Damendorm bekommen. Ein anderer Thai-Opi lud uns zu einem super leckeren Kaffee ein. Dann musste ich mich von Nina und Linda verabschieden. Es waren wirklich wunderschöne 2,5 Wochen. Ich bin so froh gewesen,dass die Mädels mich beim Eingewöhnen unterstützt haben.
Am nächsten Morgen wurde ich vom Hostelbesitzer zum Frühstück eingeladen. Es gab Tee, Brot mit Käse und Mango :) Für den Tag gestärkt habe ich mich zum  "golden mountain" aufgemacht. Auf Empfehlung bin ich mit dem Bus gefahren. Was man da an Kosten sparen kann! (zum Vergleich: Tuk Tuk ca. 100B, Bus 8B). Nur eine Schwierigkeit, mich zu verstehen. Dann kann aus Wat Sakut auch schnell Wat Sahat werden... Aber wieder mit dem Glück auf meiner Seite,war beides nicht weit voneinander entfernt. So konnte ich den Rest gut zu Fuß weiterlaufen. Am "golden mountain" angekommen, ging es etwas bergauf. Man konnte viele Glocken leuten und einen Gong schlagen, der Glück beim dritten Schlag bringen soll. Dann habe ich eine Vietnamesin (der Name ist mir entfallen: vll Niha?) kennengelernt. Zusammen sind wir weitergelaufen. Oben angekommen, konnte man über Bangkok schauen. Überall gibt es Tempel. Am Ausblick satt gesehen, eben alles ziemlich erdrückend und zusammengequetscht, gings wieder runter. Niha? wollte weiter zum democracy monument, aber aufgrund der Proteste sollte man dort besser fern bleiben. So haben sich unsere Wege dann getrennt. Ich bin alleine weiter und konnte auf dem Weg ein letztes Mal im Genuß des Coconuticecream kommen :) Dann war auch schon der letzte Tag in Thailand zu Ende und es ging zum Flughafen.
Dieses mal waren es 14 Stunden mit einem wirklich kurzen Zwischenstopp in Sydney. Ich konnte lediglich aus dem Flugzeug einen Blick auf die Harbour Bridge erhaschen. Dann waren es nur noch 3 Stunden. Angekommen in Christchurch, kam DIE Gepäckkontrolle. Doch etwas ruhiger als befürchtet. Ich musste nur meine Trekkingstiefel abgeben, die dann kostenfrei ordentlich vom Kontrollamt gereinigt wurden - Was ein Service! Danach gings auf die Suche zum Pick up Point, wo ich vom kostenlosen Abholservice des Hostels empfangen wurde. Der Besitzer Chris erzählte uns was über Christchurch und dem Erdbeben von 2011. Christchurch ist immer noch nicht ganz aufgebaut und überall sieht man noch Trümmer oder halb zerstörte Häuser. Aber Christchurch lässt sich das kaum anmerken und ist fleißig am Restaurieren und es werden neue standfestere Gebäude entworfen. Die Straßen sind suuuuper langläufig und die Kiwis fahren mit einer total entspannten Art. Die Häuser sind meistens Bungalows und klassisch aus Holz. Im Hostel angekommen ist mir manches Britische aufgefallen. Die Bäder mit den warm und kalt Wasserhähnen, der weiche Teppichboden, Erker...Ansonsten ist die Stadt ziemlich ruhig. Bei meinem täglichen Marsch von gefühlten 3km zum Supermarkt begegnen mir kaum Menschen. Aber wenn,dann wird man nett begrüsst und es ist üblich,dass man nach seinem Befinden gefragt wird. Die Kiwis (wie sich die Neuseeländer teils selbst nennen), mit denen ich bisher in Kontakt gekommen bin, scheinen sehr offen, freundlich und hilfsbereit zu sein. Das Hostel ist recht schnuckelig, ein altes Holzhaus und es gibt jeden morgen frisch gebackenes Brot :) Auch hier ist es ziemlich ruhig. Ich habe am ersten Tag Anita  kennengelernt. Sie arbeitet im Hostel zwei Stunden morgens und bekommt dafür eine Unterkunft kostenfrei gestellt. Da dachte ich mir doch,was ein wunderbarer Deal! Also werde ich ab morgen für zwei Wochen hier einwenig putzen, Betten machen, Brot backen etc. Tagsüber habe ich dann genug Zeit Christchurch und die Umgebung zu erkunden. Hier gibt es viele schöne Trekking (NZ englisch:Tramping) Pfade. So kann ich mich in Neuseeland eingewöhnen,kann die Wartezeit auf meine Steuernummer überbrücken und bin in der Natur unterwegs. Den ersten Tag in Christchurch habe ich mit diversen Orgakram verbracht d.h. Konto eröffnet, TAXnumber beantragt und eine neuseeländische SIMkarte besorgt (meine Nummer: 02040398054). Nach einem langen und anstrengenden Tag habe ich mich dann auf Spaghetti mit Pesto gefreut,was ich noch am Vorabend besorgt hatte (bekanntlich ist es ein langer Marsch zum Supermarkt). Angekommen im Hostel, kein Pesto mehr im Kühlschrank! Was hab ich mich tierisch aufgeregt. Also nochmal los und ne Soße besorgen. So war der erste Tag auch schon um. Heute beim Frühstück hat mir eine Südafrikanerin (ich merke mir irgendwie immer nur die Herkunft anstatt die Namen von den Leuten) wunderschöne Fotos von ihren Neuseelandtrips gezeigt. Sie konnte mir wunderbare Tipps geben. Ganz angetan von den geilen Fotos habe ich mir erste Notizen von möglichen Reisezielen gemacht (Franz-Josef und Fox Glacier stehen gaaaaanz oben, Lac Wakatipu, Lyttelton, Abel Tasman National Park...) außerdem konnte sie mir viele Tipps für meine Tagestouren um Christchruch herum geben. Auf Empfehlung bin ich dann heute zum Busbahnhof und DOC gelaufen. Da habe ich mir Wanderkarten besorgt. Auf dem Weg konnte ich Christchurchs Innenstadt erkunden. Zuerst bin ich mittags auf einen richtig süssen alternativen Markt gekommen. Dort haben viele ihre selbstgemachten Stofftiere, Schmuck und andere Kunstwerke verkauft. Ich konnte doch dem Kaufrausch gut entkommen und bin einmal,fasziniert von den schönen Sachen, herumgelaufen. Weiter ging es bis zu einer Demo. Mir kam eine Horde schwarz gekleideter Leute mit Schildern "white force for the world" entgegen. Okeeeee...was denn hier los? So kams,dass ich mitten in einer (Anti-) rassistischen Veranstaltung gelandet bin. Es war recht friedlich,aber schon ziemlich gruselig. Nach Erklärungen eines Mädchens, gibt es diese rassistische Vereinigung "nur" in Christchurch und sonst nicht in NZ. Weiter bin ich dann zu dem riesigen botanischen Garten gekommen. Total begeistert, habe ich Fotos gemacht, mir die Pflanzenpracht angeschaut...Ein erholsamer und zum Seelebaumelner Tag geht zu Ende. Morgen wechsel ich dann in die Wohnung für die Helfer. Also beginnt morgen mein erster Arbeitstag.

Donnerstag, 13. März 2014

Let's go diving in Koh Tao

Die Zeit vergeht wie im Flug und bald geht's ins Land der weissen Wolke-Neuseeland. Aber ersteinmal zu Thailand. Die Zeit auf Koh Phayam haben wir zu viert richtig schön ausgenutzt. Wir haben viel die Sonne am Strand genossen, sind auf wilden Dschungeltouren gewesen,haben als richtige Münsteraner auch auf Koh Phayam unsere Zweiradleidenschaft ausgekostet und den Sternenhimmel erkundet. Die Insel ist wirklich eine kleine Oase und die beste Möglichkeit gewesen mich auf meine Reise einzustellen und abzuschalten. Leider mussten wir uns letzten Sonntag dann von Laura verabschieden. Zu dritt ging es dann weiter nach Chumpohn. Dort haben wir dann erfahren,dass Sonntags keine Boote weder nachmittags noch abends nach Koh Tao fahren. Also mussten wir uns eine Nacht für recht günstiges Geld dort einquartieren. Die Stadt war sehr angenehm und wir sind abends über einen Night market geschlendert. Weil dort eher wenig Touris sind, wurde uns der ein oder andere verwunderte Blick zu geworfen. Am Montag gings dann zur Fähre nach Koh Tao. Die Fahrt war super schön. Ab und zu konnte ich einen "flying fish" über die See fliegen sehen. Die Dinger sind echt lustig. Angekommen auf der Insel, ging dann leider der Stress los. Da diese Woche Samstag die bekannte und heissbegehrte Full Moon Party auf der Nachbarinsel Koh Pangahn ist, ist auch auf Koh Tao aaaaalles ausgebucht-also was zu mindest bugetmässig passte. Lange haben wir den gesamten Saireebeach abgeklappert. Wir haben dann ein Bungalow bekommen,das verhältnismässig teuer ist. Koh Tao ist im direkten Vergleich zu Koh Phayam, der absolute Partyort mit Ballermann-ähnlichen Verhältnissen. Wahrscheinlich auch wegen dem derzeitigen Publikum-Full moon Party. Ich konnte dem Trubel gut entkommen,denn noch nach Ankunft habe ich mich für den open water Tauchkurs angemeldet. Vorgestern habe ich meine Prüfung mit einem Augenzwinkern bestanden und bin jetzt "selbstständige Taucherin bis 18m Tiefe". Also auf nach Neuseeland und den Grund des pazifischen Ozeans erkunden :) Mein letzter Dive/ Tauchgang war super schön und mit der Balancehalten hats dann auch einigermaßen geklappt. In 18m  Tiefe haben wir einen gepunkteten Rochen unter einem Korallenriff gesehen, sind mit einem riesigen Schwarm Barracudas geschwommen und ich durfte einen Triggerfisch sehen,der recht ruhig war. Sonst können diese dicken,aber schönen Fische auch mal aggressiv werden und dann heisst es sich vor den Bissen schützen. Das Tauchen konnte ich beim letzten Dive richtig geniessen,ist aber noch anstrengend.Denn da unten schlummert eine ganz andere faszinierende Welt, die ich dann in Neuseeland entdecken möchte. Gestern haben wir uns dann auf den Weg nach Ayutthaya gemacht. Das liegt etwas nördlich zu Bangkok und ist eine Stadt mit vielen Ruinen von Tempeln aus dem 14. Jhd. Wir haben uns wieder auf einen Drahtesel gesetzt und sind in wirklich brühender Hitze los. Aber es hat sich gelohnt. Bereits die erste Ruine "Wat Maha That" war beeindruckend. Die Ruine ist für ihren in einem Baum eingewachsenen Buddhakopf und den vielen kopflosen Buddhafiguren berühmt. In einem richtig netten Restaurant/ Bistro haben wir und gestärkt und konnten natürlich nicht auf das leckere Pad Thai (Nudelgericht mit Gemüse und Erdnüssen) verzichten.
Irgendwann hat und dann doch die Hitze fertig gemacht, so dass wir wieder in das schöne Hostel mit Balkon zum Fluss und drei bequemen Betten. Hier bleiben wir dann bis Dienstag Abend und machen uns dann auf den Weg nach Bangkok. Wo meine Thailandreise mit den Mädels angefangen hat und enden wird. Dann heisst es wieder Abschied nehmen und ich werde mich Mittwoch alleine auf den Weg nach Neuseeland / Christchurch machen. Ich bin gespannt,was mich dort erwartet.

Donnerstag, 6. März 2014

Koh Phayam

Wir sind jetzt seid drei Tagen auf der wirklich schönen Insel Koh Phayam. Von Ranong aus gings mit der Fähre zur Insel.  Auf der Fahrt ragten überall die grünen Inseln aus dem Wasser,ein schöner Anblick. Zwei Stunden später sind wir auf Koh Phayam angekommen und wurden samt den Rucksack per Roller zu unserer Unterkunft gefahren. Ich hatte nen bisschen Angst,da die Strassen ziemlich schmal sind und bedeckt mit Sand.Ausserdem hatte ich nicht so viel Platz mich richtig festzuhalten und habe mich einfach an den Roller gekrallt,wovon ich peinlicherweise seid zwei Tagen Muskelkater in den Armen habe. Unsere Unterkunft liegt direkt am Strand. Dort haben wir schöne Holzbungalows, mit einem grossen Bett und das Bad ist unter dem Himmel. Die Häuschen sind mitten im Dschungel,weshalb wir nachts von den ganzen Tiergeräuschen und den Wellen in den Schlaf gewogen werden. Hier wurden wir direkt freundlich empfangen,anders als in Bangkok.Die Leute strahlen viel Gelassenheit und Ruhe aus und freuen sich auf ihre Gäste. Mit ein paar englischen Brocken komme ich ganz gut klar. Und das ein oder andere Thaiwort wird belächelt. Lustig finde ich,dass wenn ich etwas bestelle,meine Bestellung nochmal zum Verständnis wiederholt wird. Anfangs hat mich das verwirrt und hinterher zu Missverständnissen geführt. Gestern sind wir einwenig durch die "City" geschlendert. Die besteht aus einer kleinen Strasse mit 10 Holzhütten am Wegrand.Die Strassen sind mit Cashew Früchten bekleistert und man kann überall den eigenartigen Duft der lustigen Frucht schnuppern. Zum Frühstück gab es dann Cashewnuttbutter and Toast...jamjam...und den besten Thai Ice Tee,den ich je getrunken habe :) Vom super leckeren Essen darf ich gar nicht anfangen zu schreiben. Jedes Essen ist immer wieder ein neues Geschmackserlebnis. Die ersten Tage haben wir viel am Strand verbracht. Direkt neben an gibts eine Reggaebar ;) und einen Billardtisch. Generell sind auf der Insel die Hippies heimisch. Da fühl ich mich doch direkt wohl. Heute haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind zum Baffalo Beach geradelt. Angekommen an einer super geilen Hippi Bar,die aus angeschwommenen Holz zusammengezimmert wurde. Der Ausblick ist immer wieder was atemberaubendes. Der Blick aufs türkisblaue und klare Meer, umzingelt von den Dschungelklippen. Das Wasser hat Badtemperatur und es gibt gaaanz klitze kleine Jellyfishs-Quallen,die man gar nicht richtig sehen kann,aber leider spüren. Ab und zu gibts dann mal einen kleinen Piecks,ist aber ungefährlich und mich hälts nicht vom Planschen im Meer ab. Gerade geniesse ich die warme Sonne und lasse die Seele baumeln.
Die nächsten Tage haben wir Kajakfahren und Schnorcheln geplant. Endlich die wunderbare Unterwasserwelt genauer erkunden.

die Hippibar aus angeschwommenen Holz
der Ausblick direkt vom Hostel






die gefaehrlichen Cashewnutfruechte

Sonntag, 2. März 2014

Sawasdee Thailand!

Mit Sack und Pack und begleitet vom Family-Clan bin ich vorgestern gut gelaunt vom düsseldorfer Flughafen los. Zwischenstopp war dann nach 6,5Std Flug in Dubai. Kaum den Boden der arabischen Emiraten berührt,konnte ich bereits riesige Häuserkomplexe mit luxuriösen Gartenanlagen sehen. Der Zwischenstopp war nur für 2Stunden,also bin ich eigentlich nur zum Gate Richtung Bangkok weiter.Alleine damit war ich schon ne knappe Stunde beschäftigt. Durch den riesigen Flughafen,der eher einer Einkaufsmall glich.Am Gate angekommen, stieg meine Aufregung. Nur noch 6,5Stunden,dann ist das Ziel endlich erreicht. Der zweite Flug war auch mega angenehm,also Emirates kann ich gut empfehlen ;)
Und dann endlich in Bangkok angekommen. Ich habe mich mega gefreut,dass mich die Mädels direkt vom Flughafen abgeholt haben. Alleine wäre ich wahrscheinlich auch ersteinmal überfordert gewesen. Überglücklich angekommen zu sein und die Mädels endlich wiederzusehen,gings nach Bangkok rein Richtung Hua Lamphong...wo auch immer das genau sein mag.Aber ich konnte mich total fallen lassen u bin einfach meinen guids gefolgt. Der erste Eindruck war etwas nüchtern. Also ich werde mich mit Bangkok wahrscheinlich weniger anfreunden können. Wenn man sich vorstellt,dass hier über 8 millionen Menschen leben,also mehr als doppelt so viel wie in Berlin. So hat sichs auch ersteinmal angefühlt. Die Luft ist ziemlich drückend u durch den Smog kommt die Sonne kaum durch.
Mein erstes Nachtlager war richtig schön,mit einem riesigen Bett,Bad und kleinen Balkon. Abends gabts dann das erste Bierchen Chang "Sawasdee Thailand"! -Willkommen in Thailand. Nach langem und vertrauten plaudern und irgendwie immer noch vom Flug benommen, war der erste Tag auch schon um. Irgendwie konnte ich noch nicht so ganz begreifen,dass ich jetzt wirklich in Thailand bin.So ganz ist mir meine Jahesreise auch noch nicht bewusst. Ich freu mich,wenn das lang ersehnte Urlaubsgefühl einkehrt :)

Heute morgen,gut ausgeschlafen und für Bagkok bereit, sind wir früh los. Eigentlich war der Ausflug zu einem schwimmenden Markt geplant,aber vorher informieren wäre günstiger gewesen. Der war nämlich am Wochenende u ein sehr bekannter ist dann wieder zu weit weg gewesen. Also gings spontan nach China town. Der Verkehr ist schon verrückt. Ähnelt schon dem bolivianischen mit der Ausnahme,dass man sich am besten an gar keine Regeln hält u aus zwei Spuren drei oder vier macht. Achso...und dass ich beim Überqueren der Strassen erst nach rechts schauen muss,ist mir dann auch irgendwann aufgefallen :D
In China Town gabs natürlich viele kleine Läden,die sämtliches kidschiges Zeug verkauften. Überall dudelt asiatische Musik,die mich immer an unser Chinarestaurant San Du erinnert.
Unter den Leuten fühle ich mich sehr wohl,denn die meisten sind genauso klein wie ich oder gar kleiner :D das finde ich wunderbar! Woran ich allerdings noch gewöhnen muss, sind die fremden sehe beissenden Gerüche vom Essen. Bei der Ankunft hat mir das schnell den Magen verdreht. Und zwischendurch mal nen gegrillter Schweinekopf auf dem Grill ist auch gewöhnungsbedürftig.
Zum ersten Snack habe ich grüne Mangos probiert, super fruchtig und etwas sauer. Dann sind wir etwas durch die Strassen geschlendert. Heute Abend gehts mit dem Nachtbus nach Ranong und von dort weiter nach Koh Phayhm.